Nun will der Lenz uns grüßen - Liederabend beim Gesangverein Glasofen Mainpostartikel vom 22.03.10 (fku)




Bild: Mainpost (fku)


Ein munteres Stelldichein gaben sich der Männergesangverein aus Remlingen und der Kirchenchor Michelrieth bei einem Liederabend des Gesangverein Glasofen.

Im Bürgerhaus des Marktheidenfelder Stadtteils begrüßte Vorsitzender Rudi Schäfer am Samstagabend die Gäste. Der Liederabend soll nicht als Wettstreit nach Noten gesehen werden, vielmehr soll es, einen Tag vor Frühlingsanfang, ein fröhlicher und gemütlicher Abend im Kreise der Freunde und Gäste sein.

So gab es dann viel vom Frühling, von der Heimat und von der Geselligkeit zu hören. Ihren traditionellen Männergesang stellten die Sänger des Männerchores Remlingen vor. Die beiden Vereine verbindet seit langem ein freundschaftliches Verhältnis. Unter der Leitung ihres Dirigenten Uwe Ungerer trugen die Sänger um den Vorsitzenden Peter Eckert sowie den langjährigen Vorsitzenden Helmut Wehr, routiniert Lieder wie „Hunderttausendmal“, sowie den „Blumentopf“ (Comedian Harmonists), „Nur Du“ (Flying Pickets) oder „Ein goldenes Herz“ (Arrangiert von U. Ungerer) vor. Dafür ernteten sie anerkennenden Applaus.

Ein wenig klassischer ist das Repertoire des Kirchenchor Michelrieth mit ihrem Dirigenten Richard Eitel gestrickt. Die rund 25 Sängerinnen und Sänger, die zu schöner Harmonie fanden, trugen mit ihren Melodien „Nun will der Lenz uns grüßen“ einen Kanon von Walter Rein, „Wer pflanzt die Blumen ins grüne Feld“ (Friedrich Häußler), „Wer hat dich du schöner Wald“ (Felix Mendelssohn-Bartholdy) und „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ (Joseph Haydn) zum Gelingen des Abends bei.

Der aus rund 25 Sängerinnen und Sängern bestehende gemischte Chor des Gastgebers Gesangverein Glasofen wurde von der jungen Chorleiterin Cosima Hohenberger präsentiert. Sie hatte sich um den Liederabend mit ihrem Chor besonders bemüht und präsentierte ein anspruchsvolles Programm. Mit der Aufforderung „Sing mit uns“ (Othmar Kist) und „Wir feiern ein Fest der Freude“ (Marc Antoine Charpentier) eröffneten sie den Liederabend. Mit „Schön war die Zeit“ (Lorenz Maierhofer) und „Ade zur guten Nacht“ (Karl Heinz Klein) klang der kurzweilige Abend aus.





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